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Dachtypen in der Übersicht

Je nach Zweck, Größe und Baustil eines Gebäudes können Dächer ganz verschiedene Formen aufweisen. Sieben verschiedene Dachtypen haben sich im Laufe der Zeit als besonders ästhetisch und zweckmäßig erwiesen, weshalb sich Bauherren in der Regel für einen davon entscheiden. Diese sieben Grundtypen sind:

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Das Flachdach
Als Flachdächer bezeichnet man Konstruktionen, die über eine einzige Dachfläche verfügen, welche vom First zur Traufe um weniger als 10 Grad geneigt ist. Da ein Eindecken mit Ziegeln in diesem Fall nicht sinnvoll möglich ist, sollte bei der Planung ein besonderes Augenmerk auf eine wasserdichte Dachhaut gelegt werden.

Das Mansarddach
Zwei Dachflächen, jeweils im unteren Bereich abgeknickt, bilden ein Mansarddach. Sinn dieser Konstruktion ist es, die Wohnqualität im Mansardenbereich zu erhöhen, da die Dachschräge erheblich reduziert wird. Dies erhöht nicht nur die Räume, sondern ermöglicht bei entsprechender Planung sogar den Einbau von Flügelfenstern in der Mansarde.

Das Pultdach
Wie das Flachdach weist das Pultdach nur eine einzige Dachschräge auf, welche jedoch über eine stärkere Neigung von mindestens 11 Grad verfügt. Ist die Dachfläche optimal ausgerichtet, eignet sich diese Form sehr gut zur Anbringung einer Photovoltaikanlage. In diesem Fall empfiehlt es sich, das Dach mit einer Neigung von etwa 32 Grad zu konstruieren.

Das Satteldach
Diese auch unter dem Begriff Giebeldach bekannte Form besteht aus zwei geneigten Dachflächen, die sich, meist symmetrisch angeordnet, mittig im Giebel treffen. Vorteilhaft sind die problemlose Entwässerung und die geringe Schadensanfälligkeit dieser ausgewogenen Dachform. Verschiedene Traufhöhen und Dachneigungswinkel ermöglichen eine Vielzahl von gestalterischen Variationen und Anpassungsmöglichkeiten an das regionale Wettergeschehen.

Das Tonnendach
Eine gewölbte Dachform bezeichnet man als Tonnendach. Dieses wird meist in Form einer halben liegenden Tonne konzipiert, worauf die Namensgebung sich gründet. Die Errichtung ist technisch aufwendiger als die eines Satteldachs, da statt gerader Dachbalken meist aufwendige Leimbinder zum Einsatz kommen. Die runde Form kann aber auch mit Betonfertigbauteilen erzielt werden. Eine Sonderform ist das Spitztonnendach, dessen Dachflächen in einem Giebel zusammenlaufen.

Das Walmdach
Als Walmdach bezeichnet man eine Dachform, die über zwei zur Giebel- und zwei zur Traufseite geneigte, also insgesamt vier Dachflächen verfügt. Im First laufen die Dachflächen in einem, je nach Neigungswinkel, längeren oder kürzeren Dachgiebel zusammen. Der Vorteil dieser Bauweise ist die gleichmäßige Raumhöhe im Obergeschoss.

Das Zeltdach
Als Sonderform des Walmdachs ist das Zeltdach giebellos konzipiert. Besonders geeignet ist diese Bauform für quadratische Grundrisse, welche die Errichtung vier gleichmäßig geneigter, in einem Punkt zusammenlaufender Dachflächen ermöglicht. Auch für polygonale Grundrisse ist das Zeltdach geeignet. In diesem Fall spricht man von der Sonderform des Pyramidendachs.

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